Der Klosterhof
 

Die älteste der Neuwerker Wirtschaften, wenn nicht die älteste der Stadt Mönchengladbach ist der Klosterhof. Seit seiner Erbauung , im Jahr 1807, wurde hier fast ununterbrochen eine Gastwirtschaft betrieben. Das Gebäude ist nach der gegenüberliegenden Klosterkirche benannt.

Der Förster Peter Brockmann errichtete, wie schon erwähnt im Jahr 1807 das stattliche Fachwerkhaus an der Dammer Str. Hier betrieb er, neben seiner Tätigkeit als Förster, mit seiner Frau Catharina die Wirtschaft. Wohl in Anlehnung an seinen Beruf gab er der Wirtschaft den Namen „zum Jägerhof“.

In der 50er Jahren des 19 Jahrhundert wurden die ersten Gästezimmer angeboten. In den 1870er Jahren wurde ein Saal angebaut, der später mehrmals umgebaut und erweitert wurde.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus mehrfach vererbt, verpachtet und verkauft.

Im Jahr 1906 übernahm die Familie Rommerskirchen  die Gastwirtschaft und nannte sie fortan Klosterhof. Die Familie Rommerskirchen führte den Klosterhof fast ununterbrochen bis ins Jahr 2016.

Am 1.1.2017 übernahm Walter Schmitz und seine Lebensgefährtin Christiane Petroschat den Klosterhof und führt die lange Tradition weiter.

Nach seiner Ausbildung zum Koch, im Hotel Kaiserhof in Jülich, und Lehr und Wanderjahren, war Walter Schmitz als Küchenchef in mehreren Betrieben tätig. Der Klosterhof bietet eine klassisch deutsche Küche und 7 Hotelzimmer an.

Christiane Petroschat ist gelernte Bürokauffrau und umsorgt die Gäste im Restaurant und Hotel.

Die BAB 52 und BAB44 liegen nur wenige Autominuten entfernt. Auch die Anbindung an Bus und Bahn ist hervorragend. Mehrere Buslinien halten direkt vor der Tür. Von dort aus ist der Hauptbahnhof und der Flughafen Mönchengladbach in wenigen Minuten erreichbar.

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